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Wandern auf den Spuren der Mapuche in den Anden bei Pucón

In der Araucanía-Region, in der noch heute viele Mapuche leben, die einst weite Teile Südchiles besiedelten, können Reisende auf den Spuren der Mapuche wandern, in wunderschönen, abgelegenen Gebieten. Dabei können die Gäste in einer traditionellen Pewenche-Ruca übernachten, das Weltbild der Mapuchekultur kennen lernen und typische Mapuche-Gerichte probieren. Da einige Reiseleiter selbst Mapuche sind, können die Gäste so aus erster Hand Interessantes über die Bräuche und Gewohnheiten sowie die Geschichte dieser Kultur erfahren.

Von Pucón aus in Richtung Anden beginnt eine wunderschöne Landschaft mit Wäldern, Seen und Flüssen sowie Vulkanen, die zum Wandern einladen. Einer dieser Vulkane ist der Sollipulli, dessen Krater von einem Gletscher mit 6 km Durchmesser und 600 m Tiefe bedeckt und ein beliebtes Skigebiet ist.

Auch eine Tour zur von uralten Araucarienbäumen umgebenen Huesquefilo-Lagune lohnt sich, kann man von dort aus doch bis zum schneebedeckten Gipfel des Sollipulli-Vulkans schauen.

Wandern kann man in dieser Region weiter bis nach Melipeuco, über satte Wiesen und durch schattige Wälder, jedoch sollte man sich bis zum Plateau mit Kiefern und Coigüe-Bäumen vorwagen, da man dort mit einem traumhaften Blick belohnt wird.

Wenn Sie Fragen zu den Ausflugszielen in der Araucanía-Region haben oder für Ihre Kunden ein Programm zusammenstellen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre/n travelArt-Ansprechpartner/in.

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