• Deutsch
  • English
Home / Rundreisen / Transpatagonia

Transpatagonia

Art der Reise: Natur
Dauer: 15 Tage

Diese faszinierende Überland-Reise führt per Bus entlang des südlichsten Teiles der legendären „Panamericana“-Straße durch Chile und Argentinien bis ans Ende des Kontinents.

Nach Ankunft in der modernen und lebhaften Metropole Santiago geht die Reise nach Puerto Montt in das chilenischen Seengebiet. Wir erleben gewaltige Seen, Urwälder mit jahrtausende alten Baumriesen und schneebedeckte Vulkane entlang der chilenischen „Carretera Austral“. Die fast menschenleeren Weiten dieser Gegend beeindrucken mit Gletschern, Wasserfällen und der gewaltigen Andenkette.
Wir hören von unglaublichen Pionier-Geschichten in dieser noch recht jung besiedelten Gegend, wo gerade viele deutschstämmige Auswanderer ihr Glück suchten.
Auf der argentinischen Seite erfahren Sie im wahrsten Sinne des Wortes die Pampa, schier endlose Steppenlandschaften im Land des Gauchos. Einer der Höhepunkte der diversen Nationalparkbesuche ist der „Los Glaciares“ mit dem weltbekannten Perito Moreno Gletscher. Absolut ebenbürtig an wilder Schönheit ist der Torres del Paine Nationalpark im chilenischen Patagonien, wo Sie ausgewählte Wanderungen unternehmen.

Eine 15-tägige Reise zu den schönsten Plätzen der wilden Natur Patagoniens!

Garantierte Durchführung mit deutschsprachiger Reiseleitung ab 4 Personen, Unterbringung in ausgesuchten landestypischen Mittelklassehotels.

  • Tourverlauf
  • Leistung
  • Hotels
  • Termine und Preise

1. Tag: Santiago de Chile
Morgens Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel.
Nach dem Check-In im Hotel Besichtigung der chilenischen Hauptstadt. Im Stadtzentrum sehen Sie den Präsidentenpalast, ehemals die nationale Münzprägeanstalt und daher „La Moneda“ genannt, den historischen Hauptplatz oder „Plaza de Armas“ mit der Kathedrale und dem schönen alten Postamt; den „Palacio de la Real Audiencia“, der heute das Nationale Historische Museum beherbergt und die „Casa Colonial“, die historische Residenz des Gouverneurs während der Kolonialzeit. Den besten Blick auf Santiago und die Anden hat man vom „Cerro San Cristóbal“, von dessen Gipfel aus eine große Marienstatue die Stadt überblickt. Der Hügel ist Teil des „Parque Metropolitano“, des größten Stadtparks, wo sich viele Santiaguinos am Wochenende beim Sport oder Grillen die Zeit vertreiben. Von dort aus fahren Sie durch Providencia, einem der gehobenen Stadtteile Santiagos mit schönen Geschäften, guten Restaurants und modernen Hochhausbauten.

2. Tag: Lahuen Ñadi Naturpark und Llanquihue & Todos los Santos See
Morgens Flug nach Puerto Montt, dem Zentrum des chilenischen Seengebiets und Fahrt nach Puerto Varas, das direkt am Llanquihue See gelegen ist. Während Ihres Transfers machen Sie einen Abstecher in den Naturpark Lahuen Ñadi. Hier können Sie bei einem Rundgang das Wahrzeichen der Region, den Alerce-Baum in seiner natürlichen Umgebung bestaunen. Diese Bäume können bis zu 60 m hoch und über 3000 Jahre alt werden.
Weiterfahrt in den ältesten Nationalpark Chiles „Vicente Perez Rosales“. Schon während der Fahrt entlang des riesigen Llanquihue Sees bieten sich wunderbare Ausblicke auf die verschiedenen Vulkane. Fahrt auf den Osorno Vulkan (2.660 m) bis zu einer Höhe von 1.350 m. Bei gutem Wetter Wanderung auf dem Lavagestein in Richtung Schneegrenze. Die Ausblicke von hier auf den sich riesig auftürmenden Vulkan Osorno und die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca, Tronador und den tiefblauen Llanquihue See sind unvergesslich.
Weiterfahrt zum „Allerheiligen-See“ und  Übernachtung in einer am See gelegenen Lodge  (150 Tages-km). Je nach Ankunftszeit in Puerto Montt, kann es sein dass die Reihenfolge der Programmpunkte flexibel gehandhabt wird.

3. Tag: Andenüberquerung
Morgens Besuch des Pionier-Museums Petrohue, das eine einzigartige Ausstellung über die Besiedlungsgeschichte der Seen-Region darstellt, die von deutschen und schweizer Einwanderern geprägt wurde. Der aktuelle Besitzer der Lodge ist ein direkter Nachfahre dieser schweizer Siedler. Auch werden Sie ein schier unglaubliches Seilbahnprojekt bestaunen können.
Die nächste Station sind die wilden „Saltos de Petrohue“, eine Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen, die über beeindruckende Formationen aus dem Lavagestein der umliegenden Vulkane tanzen. Das Wasser des Rio Petrohue selbst hat diese Felsen im Laufe von Jahrtausenden ausgewaschen und geformt.
Fahrt durch Lava- und Waldgebiete in den Puyehué Nationalpark. Dieser wurde eingerichtet, um ausgedehnte Gebiete des für diese Zone typischen (kalten) Regenwaldes zu schützen. Die Vulkane Antillanca und Puyehue (2.240m) sind unsere Wegbegleiter. Bei der Andenüberquerung durchfahren wir riesige Aschefelder, die der Ausbruch des Caulle Vulkans 2008 hinterlassen hat.
Nach Überquerung der argentinischen Grenze, Weiterfahrt entlang des langgestreckten Sees Nahuel Huapi bis nach Bariloche (370 Tages-km). Es gilt als eines der exklusivsten Ferien- und Skigebiete Südamerikas und ist auch wegen seiner lokalen Schokolade bekannt. Abends Gelegenheit ein echtes argentinisches Steak und Malbec Rotwein zu geniessen !
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant.

4. Tag: Bariloche – Futaleufú
Wir verlassen das Ufer des Nahuel Huapi Sees und kommen in die trockene Pampa-Landschaft. Eine schier endlose Wüsten – und Berglandschaft öffnet sich. Der Vergleich zu einer Wildwest-Szenerie ist gar nicht weithergeholt, denn die berüchtigten Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid lebten sogar auch in dieser Gegend.
Mittags ein Stop in dem idyllischen Künstlerdorf „El Bolsón“. Hier werden Sie in einem lokalen Restaurant zu Mittag essen und haben Zeit, sich die Läden der Kunstler und Handwerker anzuschauen.  Nach der Mittagspause setzen Sie die Reise fort durch eine Gegend, die von Waliser Einwanderern Ende des 18. Jahrhunderts erschlossen wurde.
Erneut nähern wir uns der Bergwelt der Anden, um am frühen Abend im chilenischen Grenzort Futaleufú anzukommen. (360 Tages-km).
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

5. Tag: Carretera Austral
Futaleufú ist auch der Name des Flußes, der zu den zehn wildesten Rafting-Touren der Welt gehört! Dieser unscheinbare Ort ist ein „Mekka“ der besten Wildwasser-Fahrer der Welt. Entlang dieses Flußes fahren wir heute in Richtung Pazifikküste, um auf die legendäre „Carretera Austral“ zu treffen, die abenteuerlichen Verlängerung der Panamericana. Erst Anfang der 1970er Jahre schuf das chilenische Militär die erste richtige Schotterpiste, um die Ortschaften zu verbinden.
Der teilweise noch immer schlechte Zustand der Piste mit unzähligen Schlaglöchern wird kompensiert durch beeindruckende und ursprüngliche Naturerlebnisse. Fahrt an Seen und Wasserfällen vorbei bis zur El Pangue Lodge am Risopatron See. (200 Tages-km).
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

6. Tag: Puyuhuapi (Queulat NP)
Fahrt nach Puyuhuapi, einem Ort der Mitte der 1930er Jahre von 4 Familien aus dem Sudetenland im absolut unberührten Urwald gegründet wurde. Über die Anfänge und das Gedeihen des Ortes werden Sie staunen und mit Glück auch die deutschsprechenden Nachfahren im Ort treffen können.
Weiterfahrt in den Queulat Nationalpark zum „Ventisquero Colgante“, einem hängenden Gletscher, dessen Eiskaskaden senkrecht in die Tiefe ragen. Je nach Wetter Wanderung durch den Regenwald zu einem Aussichtspunkt auf den Gletscher oder zur Laguna Témpanos, wo sich das milchige Schmelzwasser des Gletschers sammelt. Rückfahrt zur El Pangue Lodge. (80 Tages-km)
Boxlunch inklusive

7. Tag: Coyhaique
Weiterfahrt auf der Carretera Austral in südlicher Richtung durch üppige Vegetation mit Nalca-Pflanzen und Riesenfarnen in diversen Zickzack-Kurven über die „Cuesta Queulat“ Passtraße bis nach Coyhaique. Auf dem Weg nach Coyhaique durchquert man das Naturreservat „Rio Simpson“, Heimat von Huemulen, Pumas, Füchsen und vielen anderen Tieren. Diese Gegend war den jesuitischen Missionaren schon im 17. Jahrhundert bekannt, wurde aber erst zwischen 1869 und 1871 von Enrique Simpson in drei Expeditionen erforscht. Die Strecke am Nordufer des Rio Simpson entlang ist wunderschön und bietet die ganze Zeit freie Sicht auf den Fluss.
Coyhaique, im breiten Tal des Río Simpson gelegen, ist die Hauptstadt der Provinz. Sie wurde 1929 gegründet, um den Siedlern ein urbanes Zentrum zu geben. Coyhaique ist ein angenehmer Ort mit vielen Grünanlagen, freundlichen Einwohnern, Restaurants und Hotels und vollständig von zerklüfteten Bergen umgeben. (250 Tages-km).
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

8. Tag: Lago General Carrera
Durchquerung eines spektakulären Canyongebiets mit verschiedenartig schimmernden Gesteinsformen. Anschließend weiter zu den Überbleibseln eines großen Vulkanausbruchs, heute eine gespenstisch anmutende Landschaft mit abgestorbenen Bäumen, in fauligem Wasser stehend und über und über mit Flechten bedeckt. Nachmittags Ankunft am riesigen General Carrera See an der Grenze zu Argentinien, in türkisblaue Farbe getaucht, dazu bei gutem Wetter am Horizont Sicht auf das „Campo de Hielo Norte“, das gigantische nördliche Inland-Eisfeld. Je nach Zeitplan und Wetterlage Gelegenheit bei Puerto Tranquilo zu einer Bootsfahrt zur „Catedral de Marmol“ (Marmor-Kathedrale), einer aus Kalkstein bestehenden Halbinsel, die in über 3 Mio. Jahren ausgehöhlt wurde und Marmoradern freilegte, die sich nun in vielen Farben im Wasser spiegeln.
Unterbringung in einer einfachen, aber traumhaft gelegenen Lodge (280 Tages-km).
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

9. Tag: Lago Posadas
Weiterfahrt in den Süden entlang des Río Baker, dem gewaltigsten Fluß Chiles, der auch bei Kayak- und Raftingkennern als einer der weltbesten Flüße gilt. Durch das Chacabuco Tal und über den südlichsten Grenzpass der Carretera Austral gelangen wir wieder nach Argentinien, in das Gebiet der Trockensteppe. Unterwegs mit etwas Glück Beobachtung von Guanako-Herden, Flamingos und Gürteltieren (200 Tages-km). Übernachtung in der Nähe des Lago Posadas.
Boxlunch inklusive

10. Tag: Ruta 40 – Lago Argentino
Auf der zweiten legendären Straße Patagoniens, der argentinischen Ruta 40, fahren wir durch die endlose Weite der patagonischen Steppe. Die Schotterpiste führt uns am Lago Viedma vorbei bis in die Stadt El Calafate, das Tor zum Nationalpark Los Glaciares, gelegen am Lago Argentino, dem grössten See Argentiniens und der zweitgrösste in Südamerika. (570 Tages-km). 2 Übernachtungen in Calafate.
Boxlunch inklusive

11. Tag: Perito Moreno Gletscher
Tagesausflug zum einem der schönsten Gletscher der Erde (170 Tages-km):
Der Perito Moreno Gletscher ist Teil des Kontinentalen Inlandpackeises. Dieses enorme Eisfeld ist mehr als vier Kilometer breit und ist einer der größte Gletscher der Welt, der in ein Inlandsgewässer kalbt. Ständig brechen vom Gletscher riesige Eiswände ab und stürzen unter gewaltigem Getöse in den Lago Argentino. Auf sicheren, gut gekennzeichneten Wegen haben Sie die Gelegenheit, aus verschiedenen Blickwinkeln dieses Naturschauspiel zu beobachten.
Möglichkeit zu einer Bootsfahrt zur Gletscherwand (ca. USD 17,- p.P.)
Boxlunch inklusive

12. Tag: Nationalpark Torres del Paine
Fahrt über die chilenische Grenze und weiter in den Torres del Paine Nationalpark mit ebenso einmaligen wie bizarren Landschaftsszenarien. Die drei steil in den Himmel ragenden Granitspitzen „Torres del Paine“ sind das wohl bekannteste Bild Chiles. Dieser Nationalpark ist unbestritten eines der Highlight Patagoniens. Die nördliche Grenze des Parks ist durch gewaltige Gletscher gekennzeichnet. Hier endet das gigantische „Südliche Eisfeld“. Der Park ist Heimat für eine Vielzahl von Wildtieren: Guanakos, Nandus und hunderte von Vogelarten, einschließlich des Kondors, leben hier. Erste Erkundungen im Park (400 Tages-km). 2 Übernachtungen im Paine Nationalpark
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

13. Tag: Nationalpark Torres del Paine
Abhängig von der aktuellen Witterung werden verschiedene kleinere Wanderungen angeboten, um die Flora und wenn möglich auch die Fauna des Nationalparks hautnah zu erleben. Möglich ist ein Rundgang auf der Grey Halbinsel um zu sehen wie der Grey-Gletscher in den Grey-See kalbt und fantastische Eisberge in allen Grün- und Blautönen produziert. Beim „Salto Grande“ Wasserfall kann bei einer Wanderung auch das gewaltige Bergpanorama noch näher beobachtet werden. (ca 120 Tages-km)
Boxlunch inklusive

14. Tag: Punta Arenas
Fahrt über Puerto Natales am Fjord der letzten Hoffnung entlang nach Punta Arenas an der Magellan- Straße, der natürlichen Grenze zwischen Patagonien und Feuerland. Unterwegs Besichtigung der Milodón-Höhle und eines Freiluftmuseums in dem Nachbauten von historischen Schiffen der ersten europäischen Besucher zu sehen sind. (400 Tages km).
Punta Arenas ist die südlichste Stadt in Chile. Sie wurde im Jahre 1848 als kleine militärische Ansiedlung gegründet und entwickelte sich während des 19. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Hafen und Zentrum der Wollproduktion. Vor dem Bau des Panama-Kanals war es die reichste Stadt Chiles, da der ganze Schiffshandel um das Kap Hoorn lief. Die „Schaf-Barone“ dieser Zeit erbauten riesige Herrenhäuser, die heute zu den nationalen Baudenkmälern zählen. Heutzutage ist Punta Arenas nicht nur das Zentrum für Schafzucht, sondern auch eine zollfreie Zone und das Zentrum der südlichen Fischindustrie.
Mittagessen inklusive in einem lokalen Restaurant

15. Tag: Santiago – Rückflug
Ende unserer Reise am Ende der Welt! Transfer zum Flughafen Punta Arenas und Flug nach Santiago, dort anschließender Rückflug nach Frankfurt.

Im Preis enthalten:

  • Private Transfers und Exkursionen mit durchgehendem deutschsprachigem Reiseleiter ab Puerto Montt bis Punta Arenas
  • Übernachtung mit Frühstück (Vor 07:00 Uhr morgens werden keine vollständigen Frühstücksmahlzeiten serviert. Es erfolgt keine Preisreduzierung seitens der Hotels).
  • Mahlzeiten gemäß Programm
  • Eintrittsgelder (Änderungen vorbehalten)
  • Reiseunterlagen

Nicht im Preis enthalten:

  • Flüge und notwendige Steuern und Gebühren für Flüge
  • Evtl. Ausreisegebühren
  • Optionale Exkursionen
  • Leistungen, die nicht im Programm erwähnt sind
  • Trinkgelder (Restaurants, Hotels, Reiseleiter, Fahrer, etc.)
  • Koffergelder am Flughafen und Hotel
  • Persönliche Ausgaben

Achtung:

  • An Feiertagen kann es evtl. nötig sein, das Programm umzustellen.
  • Bei Nichterscheinen der Passagiere oder Stornierung außerhalb der Frist, muss der Zimmerpreis zuzüglich 19% MwSt gezahlt werden.
  • Die meisten Museen in Chile sind montags geschlossen.
  • Die Standseilbahn auf den Cerro San Cristóbal in Santiago fährt montags ab 13:00 Uhr. Jeden ersten Montag im Monat ist sie aufgrund von Wartungsarbeiten ganztägig geschlossen.
  • An Sams- und Sonntagen können Fahrzeuge nur am Nachmittag den Cerro San Cristóbal hochfahren.
  • In Bariloche muss eine Kurtaxe direkt im Hotel in argentinischen Pesos gezahlt werden. Dies kann von uns leider nicht übernommen und eingeschlossen werden.
Santiago de Chile – Hotel Fundador (Standardzimmer)
Petrohue – Cabañas Petrohue
Bariloche – Hotel Nahuel Huapi (Superiorzimmer)
Futaleufu – Hotel Barranco
Puyuhuapi – Hotel El Pangue
Coyhaique – Hotel Diego de Almagro Coyhaique
Lago General Carrera – Terra Luna Lodge
Ruta 40 – Rio Tarde Casa Patagonica
El Calafate – El Quijote
Nationalpark Torres del Paine – Hotel de Paine (Standardzimmer)
Punta Arenas – Hotel Cabo de Hornos (Standardzimmer)

Änderungen vorbehalten.

Termine 2019 / 2020

GRP 1GRP 2GRP 3 
10/11/1905/01/2002/02/20Ankunft Santiago
24/11/1919/01/2016/02/20Abflug Santiago
Mindestteilnehmerzahl 4 Personen, maximale Teilnehmerzahl 15 Personen.

Preise Oktober 2019 – März 2020:

Pro Person im Doppelzimmer: in USD 5.341,-
Einzelzimmerzuschlag: USD 1.106,-

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*