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Strände von Bahía Inglesa

Knapp 900km nördlich von Santiago findet sich mitten in Chile karibisches Flair. Die gewaltige Atacamawüste im Rücken erstrecken sich die „Englische Bucht“ – Bahía Inglesa – entlang kilometerlange weiße Sandstrände. Feiner weißer Sandstrand und Farbnuancen im Wasser zwischen Dunkelblau über Türkis bis fast Weiß machen Bahía Inglesa zu einem besonderen Badeort. Nur die Wassertemperaturen, die in diesem Teil des Pazifiks nicht an diejenigen der Karibik heranreichen, erinnern daran, dass man sich schon recht südlich auf der Erdkugel befindet.

Der Pazifik macht hier seinem Namen alle Ehre und hat durch die schützende Bucht recht sanfte Wellen – ideal zum Baden und sich auf den Wellen treiben lassen. Doch auch für aktive Wasserratten kommen auf ihre Kosten. Die sanften Winde machen Surfen, Kitesurfen, Tauchen, Kayak zum perfekten Freizeitspaß. Über allem der verlässlich blau strahlende Himmel.

Im nahegelegenen Städtchen Caldera empfiehlt sich der Besuch das paläontologische Museum, welches sich in der stillgelegten ersten Eisenbahnstation Chiles befindet. Naturliebhaber werden staunen über die prähistorischen Funde längst ausgestorbener Tierarten, denn Bahía Inglesa ist ein artenreicher „Steinbruch“ mit Fossilien von fast 80 unterschiedlichen Spezies. Besonders stolz ist man auf den über 10 Millionen Jahre alten Schädel eines Urwals.

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